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dental:spiegel Ausgabe June 2010

 
 
 
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Wirtschaft und Recht
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GABA-Tipp
Komet-Tipp
Editorial
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Aktuelles Thema

Generationen im Wandel – Patienten 50+, 60+, 70+

Die Zahlen sprechen für sich: Die Gesellschaft altert und das heißt, die Lebenserwartung der Patienten steigt. Die Aufgaben und Anforderungen, deren sich eine Zahnarztpraxis stellen muss, unterliegen wie die Gesellschaft selbst einem Wandel, in dessen Folge sich der Behandler auf ein Patientenklientel mit ebenso unterschiedlichen oralen Problemen wie Erwartungen ob ihrer Lösung einstellen muss.

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Wirtschaft und Recht

Außergewöhnliche Belastungen im Steuerrecht (Teil 2)

Im zweiten Teil der Beiträge über die außergewöhnlichen Belastungen soll nunmehr anhand ausgewählter konkreter Fälle dargestellt werden, welche Kosten steuerlich verwertbar sind und welche Grenzen bei der Ansatzfähigkeit solcher Aufwendungen bestehen. Hierbei wird auf die grundsätzlichen Erläuterungen des letzten Beitrags Bezug genommen und diese fallbezogen angewendet.

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E-Mailinfo@nowak-steuerberatung.de

Linkwww.nowak-steuerberatung.de

 

Ein Rabatt für den Privatpatienten – oder: Der Wolf im Schafspelz

Rabatte in der Zahnarzt-Patienten-Beziehung können verhängnisvoll enden, wenn im Verhältnis zur Krankenversicherung plötzlich die Frage auftaucht, ob und inwieweit der Patient erhaltene Rabatte auch gegenüber der privaten Krankenkasse angeben muss. Strafverfolgungsbehörden ermitteln im Dreiecksverhältnis Zahnarzt – Patient – Krankenkasse regelmäßig wegen des Vorwurfs des (versuchten) Betruges. Der Artikel soll das Bewusstsein für eine solche Fallgestaltung schärfen, bevor der Staatsanwalt seine Ermittlungen beginnt und Konsequenzen kaum mehr vermeidbar sind.

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E-Mailjens.bosbach@bvm-law.de

Linkwww.bvm-law.de

 

Gewährleistung auf Zahnersatz in Patientenbroschüren –
Schlichte Werbeaussage oder Garantieversprechen?

Das Werberecht für Zahnärzte wurde in den letzten Jahren wesentlich gelockert, sodass Zahnärzte unter Berücksichtigung der berufsrechtlichen Vorgaben Werbung für Ihre Praxis machen dürfen. Folge dieser Lockerung ist, dass zunehmend mehr Praxis von den Möglichkeiten des modernen Marketings Gebrauch machen. So verfügen zahlreiche Praxen nicht nur über ein Schild, sondern betreiben Werbung über ihre Internetseite, Praxisbroschüren, Flyer usw.

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E-Mailkanzlei@medizinanwaelte.de

Linkwww.medizinanwaelte.de

 

Verkauf einer Zahnarztpraxis – Durchführung und Vertragsgestaltung

Wer eine Zahnarztpraxis führt, führt ein Unternehmen!

Zahnarztpraxen werden in der Regel über viele Jahre hinweg erfolgreich betrieben, bis der Eigentümer sich zum Beispiel aus Altersgründen entschließt, seine Praxis zu verkaufen. Während dieser aktiven Zeit werden erhebliche Umsätze erwirtschaftet, es wird Personal beschäftigt, es werden Investitionen getätigt, es werden Kredite aufgenommen und es werden eine Vielzahl vertraglicher Verpflichtungen begründet. Gerade bei Zahnarztpraxen, die als Einzelpraxen betrieben werden, steht der Zahnarzt für alle sich daraus ergebenden Pflichtenkreise persönlich und mit seinem betrieblichen wie privaten Vermögen im Risiko. Hinzu kommt, dass der zu realisierende Wert der Praxis regelmäßig als ein wesentlicher Teil der Alterssicherung des Praxisinhabers eingeplant ist.

All dies macht deutlich, dass im Zusammenhang mit der Vorbereitung und der Durchführung des Verkaufs des „Unternehmens Zahnarztpraxis“ höchste Sorgfalt nicht nur gerechtfertigt, sondern zwingend geboten ist. Der nachfolgende Beitrag soll einen schlaglichtartigen Überblick darüber geben, was man im Vorfeld und bei der Durchführung eines solchen Verkaufsprozesses als Verkäufer bedenken sollte. Dabei konzentriert sich dieser Beitrag auf den Verkauf einer Einzelpraxis. In Fällen, in denen Geschäftsanteile an Praxen verkauft werden, die als Personengesellschaft (z.B. als GbR, KG) oder als Kapitalgesellschaft (GmbH) organisiert sind, ergeben sich inhaltlich allerdings nahezu identische Fragestellungen.

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E-Mailveit.mauritz@bvm-law.de

Linkwww.bvm-law.de

 

Werbung mit Tätigkeitsschwerpunkt „Laserbehandlung“ zulässig

Im zahnärztlichen Bereich ist die Spezialisierung und damit Werbung mit Tätigkeitsschwerpunkten fast selbstverständlich. Neben den klassischen Tätigkeitsschwerpunkten wie Parodontologie oder Implantologie, werden vermehrt auch Tätigkeitsschwerpunkte wie „Zahnersatz“ oder „Laserbehandlung“ angegeben und damit auch geworben.

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E-Mailkanzlei@medizinanwaelte.de

Linkwww.medizinanwaelte.de

 
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Anwenderberichte

Die Generation 50+ in der Zahnarztpraxis

In den kommenden Jahren wird aufgrund des demografischen Wandels der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung kontinuierlich steigen. Schon heute verzeichnen viele zahnärztliche Praxen einen deutlichen Zuwachs an Patienten der Altersgruppe 50+ bis hin zu Betagten und Hochbetagten. Nicht zuletzt aufgrund der nachhaltigen Erfolge der Prophylaxemaßnahmen, besitzen immer mehr Menschen im Alter noch eigene gesunde Zähne oder zumindest ein funktionstüchtiges Gebiss und benötigen daher eine entsprechende zahnmedizinische Betreuung. Trotz dieser Entwicklung haben sich viele Zahnarztpraxen noch nicht auf die speziellen Bedürfnisse der Zielgruppe 50+ eingestellt.

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E-Mailinfo@kavo.com

Linkwww.kavo.com

 

Mehr Lebensqualität dank „fester Zähne“

Viele Patienten sehen eine Prothese, die beim Sprechen und Kauen sicher sitzt und die beinahe wie eigene Zähne empfunden wird, als einen wichtigen Gewinn an. Sie entscheiden sich daher für eine Prothesenstabilisierung. Die Befestigung mittels Mini-Implantaten hat sich in den vergangenen Jahren etabliert und überzeugt durch eine Reihe von Vorzügen: Sie gestaltet sich unkompliziert, effizient und kostengünstig. Anhand eines Patientenfalls wird im Folgenden die Versorgung eines zahnlosen Ober- und Unterkiefers mit MDI-Implantaten von IMTEC, a 3M Company, (im Folgenden kurz: IMTEC) Schritt für Schritt erläutert.

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E-Maileurope@imtec.com

Linkwww.imtec-europe.de

 

Präventionskonzepte für ältere Patienten

Eine erfreuliche Nachricht zuerst: Die vierte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS IV) hat gezeigt, dass in der „Normalbevölkerung“ Rückgänge bei der Kariesprävalenz zu verzeichnen sind. Anders die Lage bei Senioren: Insbesondere hat hier die Prävalenz von Wurzelkaries um fast 30 Prozent zugenommen. Etwa 45 Prozent der älteren Patienten weisen mindestens eine kariöse oder gefüllte Wurzeloberfläche auf, denn bei steigender Lebenserwartung und einem länger vorhandenen Zahnbestand wachsen auch die Risiken für Sekundärkaries, für Abnutzungserscheinungen der Zahnhartsubstanz sowie für Erkrankungen des Parodonts. Die demographische Entwicklung verlangt daher nach einer hoch entwickelten Gerostomatologie und erfordert spezifische zahnärztliche Maßnahmen in Parodontologie und restaurativer Zahnheilkunde, die nachfolgend dargestellt werden.

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E-Mailinfo@dentsply.de

Linkwww.dentsply.de

 

Von Biofilm und Vaseline

Wenn ich irgendjemandem das Phänomen Biofilm erklären muss, dann greife ich oft in die rhetorische Trickkiste und spreche von dem, was sich, entfernt man den Stopper, tief im Abfluss eines Waschbeckens findet. Nicht gerade appetitlich, aber eindrucksvoll.

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E-Mailinfo@legeartis.de

Linkwww.legeartis.de

 
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Herstellerinfos

Ein wirksames Rezept gegen Mundgeruch

Haben Sie sich auch schon mal über den Mundgeruch bei Ihren Patienten geärgert? Wie sind Sie dem begegnet? Spülen mit Chlorhexidin? Oder was haben Sie sonst getan? Wir wollen ja den Patienten auch nicht verärgern. Plantafresh Kaupastillen, als „nette Geste“ an der Rezeption überreicht, stoppt üble Gerüche schnell und effektiv! Aber das gilt auch für das Zahnarztteam; die ganze Woche über dürfen wir nicht zum Griechen, Italiener oder Franzosen – eigentlich macht alles, was gut schmeckt, Mundgeruch. Was kursieren da nicht für Rezepte – Petersilie kauen, Zitronen lutschen, mit Wasserstoffperoxid gurgeln – hat es bei Ihnen geholfen? Da kaue ich doch lieber zwei Plantafresh-Kaupastillen – bei mir haben sie genützt!

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E-Mailinfo@plantafresh.net

Linkwww.plantafresh.net

 

Expertengespräche zeigen – Innovationsbedarf ist hoch!

In Deutschland ist die Anzahl der zugelassenen Produkte zum Knochenaufbau in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen. Den Anwendern steht mittlerweile eine Vielzahl an Knochenersatzmaterialien organischen oder anorganischen Ursprungs zur Verfügung. Nach ihrer Herkunft werden sie in autogene, allogene, xenogene oder alloplastische Materialien unterteilt. Für welches Produkt entscheidet sich der Anwender und warum? Inwieweit kann er die Nutzen und Risiken der verschiedenen Produkte abwägen, um seine Patienten kompetent beraten zu können? Welche Faktoren spielen dabei eine Rolle? Genau diese Fragen waren der Anlass für die curasan AG Gesprächsrunden mit unabhängigen Experten aus Klinik und Praxis zu organisieren. Dabei sollten Einblicke gewonnen werden, welche Anforderungen an ein modernes Knochenersatzmaterial im Markt bestehen.

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E-Mailinfo@curasan.de

Linkwww.curasan.de

 

Kariesbehandlung ohne Bohren gewinnt den „Deutschen Innovationspreis 2010“

Ausgezeichnete Innovation made in Germany: DMG erhält für Icon® den „Deutschen Innovationspreis 2010“ in der Kategorie „Mittelständische Unternehmen“. Mit dem Produkt des Hamburger Herstellers kann Karies frühzeitig gestoppt werden, ohne dass gesunde Zahnsubstanz unnötig geopfert wird oder der Arzt zum Bohrer greifen muss.

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E-Mailinfo@dmg-dental.com

Linkwww.bohren-nein-danke.de

 

Online-Kunden schätzen Mehrwert der IMTEC-Homepage

Vor rund einem Jahr hat IMTEC, a 3M Company, (im Folgenden kurz: IMTEC) seine Homepage www.imtec-europe.de gelaunched. Heute erfreut sie sich eines regen Besucherverkehrs und zwar aus handfesten Gründen: Im Webshop können Zahnärzte schnell und unkompliziert online einkaufen und darüber hinaus an lukrativen Sonderaktionen teilnehmen. Interessenten und Neukunden können sich zunächst über das gesamte Produktportfolio von IMTEC, insbesondere auch über die Möglichkeiten der minimalinvasiven Implantologie, online informieren.

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E-Maileurope@imtec.com

Linkwww.imtec-europe.de

 

Vollständige und korrekte Abrechnung für die Praxis

Die Situation in deutschen Zahnarztpraxen ist seit Jahren geprägt von fortschreitender Bürokratisierung. So muss für jede Minute Behandlungszeit inzwischen mehr Zeit für die Verwaltung aufgewendet werden. Ein sehr erheblicher Anteil dieser Verwaltungstätigkeiten entfällt auf die immer komplexer werdende Dokumentation und Abrechnung der erbrachten Behandlungsleistungen. Dies korrekt und umfassend zu leisten, ist inzwischen nur noch von entsprechend weitergebildeten Fachkräften möglich. Zahärzte kommen in der Ausbildung mit dieser Thematik nicht in Berührung und sind somit auf eigene zeitintensive Ausbildung in der Freizeit angewiesen oder auf entsprechend ausgebildete Fachkräfte. Diese sind aufgrund ihrer Qualifikation entsprechend hoch dotiert und nicht jede Praxis ist in der Lage, sich solche Fachkräfte zu leisten. Die Folge sind dann häufig fehlerhafte und unvollständige Abrechnungen. Dies wiederum führt zu Honorarverlusten und Problemen mit gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen.

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E-Maildietmar.krampe@metamedis.de

 
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GABA-Tipp

Technologiedurchbruch für Zahnbehandlung bei sensiblen Zähnen

Dentinhypersensibilität (DHS) kann sich als kurzzeitiger, scharfer Schmerz als Reaktion auf externe Stimuli an freiliegenden Zahnhälsen manifestieren. Genau hier liegen die Dentintubuli als direkte Verbindung zur Pulpa offen. Dadurch können thermische, mechanische oder osmotische Stimuli direkt auf den Nerv übertragen werden, was oft mit beträchtlichen Schmerzen verbunden ist. Dies kann auch zahnärztliche Behandlungen erheblich erschweren oder einschränken. Mit der Desensibilisierungspaste elmex SENSITIVE PROFESSIONAL konnte durch eine neue Technologie jetzt ein Durchbruch erzielt werden.

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E-Mailpresse@gaba.com

Linkwww.gaba-dent.de

 
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Komet-Tipp

Endo Rescue – Das Fragment an der Wurzel gepackt

Der Hauptgrund für eine Instrumentenfraktur ist fast immer eine unzureichende Präparation der Zugangskavität. Mit dem Endo Rescue Kit (4601) bietet Komet eine einfache und systematische Lösung an, die das Fragment sicher aus dem Kanal entfernt und damit die unangenehme Situation professionell entspannt.

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E-Mailinfo@brasseler.de

Linkwww.kometdental.de

 
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Editorial

Der „ältere“ Patient – das unbekannte Wesen

Spätestens seitdem sogar die werbungstreibende Industrie den „Schuss“ gehört hat und ihre Marketing- und Werbemaßnahmen auch auf die „Best Agers“ ausrichtet, kann man davon ausgehen, dass es diese gibt. Damit einher geht sicherlich nicht zwangsläufig ein Ende des Jugendwahns – einige in dieser trendbestimmenden Zielgruppe soll es ja noch geben – aber das Kapital sitzt halt doch eher in den Handtaschen und Scheineclips der „Älteren“.

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